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	<title>Berufsunfähigkeit Magazin &#187; Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung</title>
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	<description>Alles über die Berufsunfähigkeitsversicherung</description>
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		<title>Schulunfähigkeitsversicherung</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Schulunfähigkeitsversicherung wird von verschiedenen privaten Versicherungsgesellschaften angeboten. Diese ist in etwa vergleichbar mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung und kann für Schüler ab 5 Jahren abgeschlossen werden. Da Kinder in diesem Alter noch nicht geschäftsfähig sind, obliegt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schulunfähigkeitsversicherung wird von verschiedenen privaten Versicherungsgesellschaften angeboten. Diese ist in etwa vergleichbar mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung und kann für Schüler ab 5 Jahren abgeschlossen werden. Da Kinder in diesem Alter noch nicht geschäftsfähig sind, obliegt der Versicherungsabschluss grundsätzlich immer den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten. In den meisten Fällen <strong>kann die Schulunfähigkeitsversicherung später in eine Berufsunfähigkeitsversicherung umgewandelt</strong> und ab dem 18. Lebensjahr von der versicherten Person selbst verwaltet werden. </p>
<p>Generell werden die Leistungen der Schulunfähigkeitsversicherung immer dann gewährt, wenn der Schüler oder der Student aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls für die Dauer von mindestens 6 Monaten nicht in der Lage sein wird, regelmäßig die Schule oder die Universität zu besuchen. Wenn dieser Fall eintritt, zahlt die Schulunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente, deren Höhe bei Versicherungsabschluss individuell zwischen der Versicherungsgesellschaft und den Erziehungsberechtigten vereinbart wird. Während des Rentenbezugs besteht der Versicherungsschutz uneingeschränkt fort. Außerdem tritt Beitragsfreiheit ein. Viele Versicherungsgesellschaften bieten die Schulunfähigkeitsversicherung in unterschiedlichen Varianten an. So haben die Erziehungsberechtigten grundsätzlich die Wahl zwischen einer Grund- und einer Komfortabsicherung. Die Schulunfähigkeitsversicherung ist auch gut mit einigen anderen Versicherungen, zum Beispiel mit der Kinderunfallversicherung, kombinierbar.  </p>
<p>Die Frage, ob eine spezielle Schulunfähigkeitsversicherung für Kinder wirklich notwendig ist, wird zum Teil kontrovers diskutiert. Letzten Endes müssen dies die Erziehungsberechtigten selbst entscheiden. Für den Abschluss einer derartigen Versicherung spricht in jedem Fall, dass Kinder und Jugendlich bei einer krankheits- oder unfallbedingten Invalidität nicht durch die gesetzliche Rentenversicherung abgesichert sind. Hier kann dann die Schulunfähigkeitsversicherung Abhilfe leisten und die finanziellen Folgen der Krankheit zumindest teilweise ausgleichen. Dauert die Schulunfähigkeit an und geht später in eine Berufsunfähigkeit über, ist die Zahlung einer lebenslangen Rente gesichert. </p>
<p>Die Konditionen der einzelnen Anbieter der Schulunfähigkeitsversicherung unterscheiden sich zum Teil deutlich voneinander. Bei der Festlegung der Beitragshöhe spielt nicht nur das Alter des Kindes bei Versicherungsabschluss, sondern auch der gewählte Tarif und der gesamte Leistungsumfang eine Rolle.<br />
Um hier den passenden Versicherungsschutz zu finden, empfiehlt sich daher vor dem Abschluss einer Schulunfähigkeitsversicherung immer ein Vergleich verschiedenen Anbieter. Dieser kann jederzeit und rund um die Uhr im Internet durchgeführt werden. Dafür existieren spezielle Vergleichsportale, die nicht nur interessante Informationen bereithalten, sondern auch entsprechende Links zu den Versicherungsgesellschaften gesetzt haben, sodass bei Bedarf gleich die gewünschte Schulunfähigkeitsversicherung beantragt werden kann.</p>
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		<title>Allgemeine Dienstunfähigkeit (Beamte)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 07:45:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erwerbs- bzw. bei Beamten und Richtern auch Dienstunfähigkeit ist eben kein Phänomen, was sich auf die arbeitende Klasse oder die Angestellten beschränkt. Auch wenn zuweilen ein wenig spöttisch von der Allgemeinheit belächelt, können auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erwerbs- bzw. bei Beamten und Richtern auch <strong>Dienstunfähigkeit</strong> ist eben kein Phänomen, was sich auf die arbeitende Klasse oder die Angestellten beschränkt. Auch wenn zuweilen ein wenig spöttisch von der Allgemeinheit belächelt, können auch Beamte und Richter derart akut erkranken, dass an eine weitere Ausübung ihrer Tätigkeit nicht zu denken ist. So kann sie ein Burn-Out genauso treffen und auch vor körperlichen Gebrechen und Erkrankungen sind Beamte nicht gefeit. Wird insoweit eine Dienstunfähigkeit festgestellt und der Beamte hat privat über eine Beamtenlebensversicherung oder <a href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/berufsunfaehigkeit/dienstunfaehigkeitsversicherung/dienstunfaehigkeitsversicherung.php">separat eine Dienstunfähigkeitsversicherung abgeschlossen</a>, so bedeutet das noch nicht zwangsläufig, dass diese auch tatsächlich zahlt. Denn im Bereich der Dienstunfähigkeit wird seitens der <strong>Versicherungen unterscheiden zwischen der speziellen und der allgemeinen Dienstunfähigkeit</strong>. Erst wenn diese durch einen Vertrauensarzt festgestellt und dokumentiert wurde, leistet die Versicherung eine <a href="http://www.versicherungen-infoportal.de/dienstunfaehigkeitsrente/">Dienstunfähigkeitsrente</a>. </p>
<p>Dabei liegt eine allgemeine Dienstunfähigkeit bei den meisten Versicherungsgesellschaften vor, wenn der Beamte aus gesundheitlichen Gründen seinen Dienst nicht mehr ausüben kann. So muss der Dienstherr in der Folge aber nachweisen, dass dem Beamten eine Tätigkeit an anderer Stelle nicht zugewiesen werden kann. So ist es beispielsweise denkbar, dass ein Streifen- oder Grenzpolizist in den Innendienst versetzt wird, wenn er auf ärztlichen Rat hin nicht mehr zum Führen eines Fahrzeugs in der Lage ist oder grundsätzliche Bedenken bestehen, den Beamten im Außendienst einzusetzen. Hier müsste der Beamte zwar mit Einkommenseinbußen rechnen, da Schicht- und Sonderzulagen entfallen, doch liegt eine allgemeine Dienstunfähigkeit dem Vernehmen nach nicht vor. Außerdem muss als weitere Voraussetzung zur Zahlung einer Dienstunfähigkeitsrente eine Berufsunfähigkeit vorliegen. In welchem Zeitraum diese festgestellt wird, ist von Versicherer zu Versicherer unterschiedlich; oftmals liegt die Zeitspanne zwischen einem und acht Jahren.</p>
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		<title>Erwerbsunfähigkeit &#8211; was bedeutet das genau?</title>
		<link>http://www.bu-magazin.de/erwerbsunfaehigkeit-was-bedeutet-das-genau/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 07:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Verweisung]]></category>
		<category><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche Rente]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Rürup]]></category>

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		<description><![CDATA[Erwerbsunfähigkeit ist die Unfähigkeit wegen Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall überhaupt eine Tätigkeit auszuüben. Hierdurch unterscheidet sich die Erwerbsunfähigkeit gegenüber der Berufsunfähigkeit. Bei dieser ist nur der bisher erlernte und ausgeübte Beruf z.B. als Handwerker wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_45" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.bu-magazin.de/wp-content/uploads/2008/12/Erwerbsunfähigkeit-Fotolia_30628867_Subscription_L-300x200.jpg" alt="Erwerbsunfähigkeit © N-Media / Fotolia" title="Erwerbsunfähigkeit © N-Media / Fotolia" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-45" /><p class="wp-caption-text">Erwerbsunfähigkeit © N-Media / Fotolia</p></div>Erwerbsunfähigkeit ist die Unfähigkeit wegen Krankheit, Unfall oder Kräfteverfall überhaupt eine Tätigkeit auszuüben. Hierdurch unterscheidet sich die Erwerbsunfähigkeit gegenüber der Berufsunfähigkeit. Bei dieser ist nur der bisher erlernte und ausgeübte Beruf z.B. als Handwerker wie Maler oder Maurer nicht mehr möglich ist, wohl aber andere Tätigkeiten z.B. aus der eigenen Wohnung in Berlin heraus eine eine kaufmännische bzw. Bürotätigkeit. So manch einer wird z.B. von zu Hause aus als Affiliate für Firmen wie Hosting Dienstleister oder Versicherungen tätig. Der Begriff der Erwerbsunfähigkeit wurde ursprünglich in der gesetzlichen Rentenversicherung verwendet lange vor Riester und Rürup. Dort gibt es aber keine Renten mehr wegen Erwerbsunfähigkeit, sondern nur noch Erwerbsminderungsrenten, die abgestuft nach der verbliebenen Leistungsfähigkeit gewährt werden.</p>
<p>Ist eine Tätigkeit bis sechs Stunden täglich möglich, wird eine Teilrente gewährt. Bei einer verbliebenen Arbeitskraft unter drei Stunden wird die volle Erwerbsminderungsrente gezahlt. Diese volle Erwerbsminderung entspricht der früheren Erwerbsunfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung. Es gibt es keinen Berufsschutz, da bei der Beurteilung der möglichen Arbeiten auch auf andere Tätigkeiten außerhalb des bisherigen Berufes verwiesen wird. </p>
<p>Im Bereich der privaten Versicherung gibt es den Begriff der Erwerbsunfähigkeit noch. Hier kann man sich mit einer Erwerbsunfähigkeitsrente versichern. Dabei leistet diese Versicherung ebenfalls nur, wenn die Leistungsfähigkeit unter drei Stunden täglich liegt. Auch hier gibt es keinen Berufsschutz, so dass bei der Absicherung eher die Berufsunfähigkeit als die Erwerbsunfähigkeit abgesichert werden sollte. Dieser Schutz kostet mehr, da die Wahrscheinlichkeit der Berufsunfähigkeit größer als der einer Erwerbsunfähigkeit ist.</p>
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		<title>Besser sind Berufsunfähigkeitsversicherungen ohne Verweisrecht</title>
		<link>http://www.bu-magazin.de/berufsunfaehigkeitsversicherungen-ohne-verweisrecht/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 07:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[abstrakte Verweisung]]></category>
		<category><![CDATA[BU]]></category>
		<category><![CDATA[BU-Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[BUZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder 4. Arbeitnehmer wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Der Staat hat für alle Berufstätigen die Berufsunfähigkeitsversicherung 2001 so stark gekürzt, das bei Berufsunfähigkeit nichts und bei voller Erwerbsunfähigkeit nur noch eine Minimalrente übrig bleibt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder 4. Arbeitnehmer wird im Laufe seines Arbeitslebens berufsunfähig. Der Staat hat für alle Berufstätigen die Berufsunfähigkeitsversicherung 2001 so stark gekürzt, das bei Berufsunfähigkeit nichts und bei voller Erwerbsunfähigkeit nur noch eine Minimalrente übrig bleibt. In den ersten drei Jahren des Berufslebens gibt es überhaupt kein Geld.</p>
<p>Bei Abschluss einer <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung ohne Verweisrecht</strong> zahlt die Versicherung die vereinbarte Rente, wenn der Versicherungsnehmer den Beruf nicht mehr ausüben kann. Damit ist die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) neben der Privathaftpflicht zur wichtigsten freiwilligen Versicherung für alle Berufstätigen geworden.</p>
<p>Die BU muss immer vom Beginn des Berufslebens bis zur ersten Rentenzahlung abgeschlossen werden, da sonst eine finanzielle Lücke entstehen kann. Versichern müssen sich alle Bereiche, Selbständige und Gewerbetreibende müssen wissen, dass es für sie keine andere Absicherung gibt.</p>
<p>Der Versicherungsbeitrag zur Berufsunfähigkeitsversicherung unterscheidet sich geringfügig zwischen den einzelnen Berufsgruppen. Berufe mit größeren Risiken sind teuerer (Bauarbeiter, Handwerker wie Maler oder Lackierer) als weniger gefährliche Arbeiten (z.B. Büroarbeiten bei einer Autoversicherung, die Tätigkeit als Informatiker oder Systemadmin bei einem Hosting Anbieter oder als Sekretärin in einer <a href="http://www.gutsehen.de/lasik/">Lasik</a> Augenlaserklinik).</p>
<p>Die Beitragshöhe ist neben dem Beruf auch abhängig vom Eintrittsalter des Versicherungsnehmers, eventuellen Erkrankungen und den jeweiligen Bedingungen der Anbieter. Vor dem Vertragsabschluß muss in der Regel ein Gesundheitsbogen ausgefüllt werden. Hier müssen alle Umstände, auch risikoreiche Hobbysangegeben werden, die z.B. über klassische Sportaktivitäten wie Ballsportarten, Tennis, <a href="http://www.golfdidaktik.de/">Golf</a> o.ä. hinausgehen, weil es sonst im Schadensfall zu Zahlungsproblemen kommen kann.</p>
<p>Der Beitrag insgesamt ist im Vergleich zu den möglichen Folgen eher gering. Jede BU kann als eigenständiger Vertrag, oder als Zusatz zu einer anderen Versicherung (BUZ) abgeschlossen werden. </p>
<p>Bei einer BUZ muss der Versicherungsnehmer beachten, dass beim Auslaufen des Hauptvertrages auch die BU weg ist. Ein Neuvertrag ist dann oft nur mit höheren Beiträgen (hohes Eintrittsalter) möglich.</p>
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		<title>Berufsunfähigkeitsrente</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 07:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsrente]]></category>
		<category><![CDATA[BU-Beitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur Sparen ist in Mode, auch in Sachen Absicherung sind viele Deutsche scheinbar echte Meister! Eine Hausratversicherung hat fast jeder &#8211; es könnte ja sein, dass durch einen Brand oder einen Wasserschaden das Hab ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur Sparen ist in Mode, auch in Sachen Absicherung sind viele Deutsche scheinbar echte Meister! Eine Hausratversicherung hat fast jeder &#8211; es könnte ja sein, dass durch einen Brand oder einen Wasserschaden das Hab und Gut beschädigt oder verloren geht. Gelegentlich wird sogar der eine oder andere Fotoapparat oder das Handy versichert und auch das Auto ist häufig nicht nur mit KFZ Haftpflichtversicherung sondern gleich mit einer Kaskoversicherung versehen (Vollkasko oder Teilkasko). </p>
<p>Doch was ist, wenn all diese Versicherungen bestehen, aber die Beiträge dafür nicht mehr gezahlt werden können, weil die Arbeitskraft z.B. durch eine Krankheit verloren ging und eine Erwerbstätigkeit nicht mehr möglich ist? Eine <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong> schützt vor derartigen finanziellen Folgen und gehört damit zu den grundlegenden Versicherungen eines berufstätigen Menschen. </p>
<p>Im Versicherungsfall wird dann eine <strong>Berufsunfähigkeitsrente</strong> gezahlt, die so die finanziellen Einbußen auffängt. Die Höhe der zu zahlenden Rente wird im Vertrag festgelegt und sollte sich am Einkommen des Versicherten orientieren. Der Beitragssatz, den der Versicherte zu zahlen hat, richtet sich nach verschiedenen Faktoren. Dazu gehören u.a. die Höhe der versicherten Berufsunfähigkeitsrente, das Eintrittsalter des Versicherten, das Alter, bis zu welchem der Versicherungsschutz besteht, die Berufsgruppe des Versicherten sowie der Gesundheitszustand und mögliche Vorerkrankungen.</p>
<p>Eine nachträgliche Anpassung der Berufsunfähigkeitsrente bspw. aufgrund eines Arbeitsplatzwechsels mit höherem Verdienst oder Heirat ist häufig mit einer erneuten <a href="http://www.medizin-blog.net/">Gesundheitsprüfung</a> verbunden. Daher ist der Einschluss einer Dynamik bei der Festlegung der Berufsunfähigkeitsrente sinnvoll. Beitrag und Rente steigen damit jährlich um einen vereinbarten Prozentsatz (meist 3-5%) und gleichen somit auch die im Laufe der Jahre zu erwartende Lohnsteigerung und Inflation sowie mögliche <a href="http://www.soft-skills.com/">Karrieresprünge durch verbesserte Soft Skills</a> aus.</p>
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		<title>Welche Fälle deckt eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab?</title>
		<link>http://www.bu-magazin.de/welche-falle-deckt-eine-berufsunfaehigkeitsversicherung-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 15:12:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berufsunfähigkeit-Magazin.de Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen Berufsunfähigkeitsversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die überwiegende Zahl der Menschen verdient ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit, meist als unselbständige Tätigkeit. Zum Erzielen von Einkommen erlernen sie in aller Regel einen Beruf und verkaufen ihre Arbeitskraft (und damit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die überwiegende Zahl der Menschen verdient ihren Lebensunterhalt durch die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit, meist als unselbständige Tätigkeit. Zum Erzielen von Einkommen erlernen sie in aller Regel einen Beruf und verkaufen ihre Arbeitskraft (und damit auch ihre beruflichen <a title="Soft Skills - Fähigkeiten und Fertigkeiten" href="http://www.soft-skills.com/">Fähigkeiten und Fertigkeiten</a>) an einen Arbeitgeber. So entwickelt sich im Verlaufe eines normalen Lebens die Arbeitskraft und damit die Berufstätigkeit zum hochwertigsten Vermögen eines Arbeitnehmers.</p>
<p>Fällt die Fähigkeit zur Ausübung des Berufes aus gesundheitlichen Gründen weg, so entsteht damit ein Vermögensschaden von hohem Wert. Oft bewegen sich die Zahlen hier bis zu einer Million Euro Ausfall während eines Erwerbslebens. Die staatlichen Berufsunfähigkeitsrenten decken die Bedarfslücken nicht, nach der Kürzung 2001 noch weniger. Oft sind die Existenzen ganzer Familien damit gefährdet.</p>
<p>Schutz vor solchen Gefahren bieten <a title="Berufsunfähigkeitsversicherungen" href="http://www.versicherungo.de/personenversicherung/berufsunfaehigkeit/berufsunfaehigkeitsversicherung/berufsunfaehigkeitsversicherungen.php">Berufsunfähigkeitsversicherungen</a> die verschieden ausgestattet zu unterschiedlichen Tarifen abzuschließen sind und oft im Zusammenhang mit Erwerbslosigkeitsversicherungen abgeschlossen werden.</p>
<p>Sinnvoll ist eine <a title="Berufsunfähigkeitsversicherung" href="http://www.versicherungszentrum.de/berufsunfaehigkeit/berufsunfaehigkeitsversicherung.php">Berufsunfähigkeitsversicherung</a> für alle Arbeitnehmer aber auch für Freiberufler, Selbständige, Beamte, Schüler und Auszubildende sowie Studenten.</p>
<p>Dabei versteht man unter Berufsunfähigkeit eine durch einen Mediziner begutachtete, dauerhafte Einschränkung der bisherigen beruflichen Tätigkeit aufgrund von Krankheit, Unfall oder Invalidität. Berufsunfähigkeit ist nicht mit Erwerbsunfähigkeit zu verwechseln und deutlich enger gefasst. Der Eintritt der Berufsunfähigkeit wird auf Antrag durch ein medizinisches Gutachten festgestellt.</p>
<p>Abgedeckt werden Schadensfälle bei denen physische oder psychische Leiden bzw. Beeinträchtigungen vorliegen, die auf Dauer die Ausübung des bisherigen Berufes unmöglich machen. Dabei bringt der Antrag auf eine <a href="http://www.versicherungszentrum.de/berufsunfaehigkeit/berufsunfaehigkeitsrente.php">Berufsunfähigkeitsrente</a> im Regelfall auch die Kündigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses mit sich.</p>
<p>Eine Versicherungsleistung wegen Berufsunfähigkeit kann erwarten, wer aufgrund der vorliegenden dauerhaften Erkrankung oder Behinderung nicht mehr in der Lage ist, seine Beruf für mindestens mehr als die Hälfte der täglichen Regelarbeitszeit (8,5 Stunden) auszuüben oder dabei so beeinträchtigt ist, dass die Berufsausübung nicht (auch nicht teilweise) zum erwarteten Ergebnis führt. Als Vergleichsmodell wird dabei die Erwerbsfähigkeit gesunder versicherter Personen mit gleichen oder ähnlichen Voraussetzungen herangezogen.</p>
<p>Berufsunfähig ist aber nicht, wer eine zumutbare Tätigkeit ausüben kann. Dabei ist die Zumutbarkeit einer Erwerbstätigkeit nach wie vor umstritten und im Einzelfall gegebenenfalls arbeitsmedizinisch und psychologisch abzuklären. Somit ist der Versicherungsfall zur Berufsunfähigkeit stark eingegrenzt.</p>
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